Montag, 10. September 2012

Rezension zu "Das letzte Zeichen"


Rezension zu
„Das letzte Zeichen“
von
 „Gemma Malley“


Die Autorin, "Gemma Malley" führt uns in ihrer Zukunftsgeschichte, "Das letzte Zeichen", in eine Welt in der die Grenzen zwischen Gut und Böse zerfließen.  

Inhalt
 

Evie wächst in einer Stadt auf, wo nur gute Menschen leben dürfen, dies wird dadurch erreicht, indem ein kleiner Eingriff am Gehirn, vorgenommen wird. Das Böse wird so gesehen aus dem Gehirn heraus operiert, in dem man die Amygdala, ein Teil des Gehirnes entfernt.

Um zu verhindern, dass die Stadt nicht von den Bösen angegriffen wird, welches außerhalb der Stadt lauert, ist sie von einer dicken Mauer mit stabilen Toren umzogen.

Die Stufe des Guten jedes Menschen wird durch Bestubenstaben von A bis D gekennzeichnet. Evie hat die Stufe B und somit einen sehr guten Rang in der Gesellschaft. Dieser wird noch bald steigen, wenn sie erst den angesehenen Beamten, Lucas heiratet. Diese Eheschließung wird von ihren Eltern vereinbart und Evie hat auch keine andere Wahl, als in diese Ehe einzuwilligen, denn schließlich will sie ja weiterhin „gut“ sein.

Ihre Albträume, die sie schon eine ganze Weile verfolgen, sind ihrer Meinung nach Anzeichen dafür, dass das Böse in ihr wächst. So versucht Evie, all die Regeln von dem „Bruder“ und ihren Eltern zu befolgen, obwohl es ihr kaum möglich ist. Denn ihr Herz ist eigentlich schon an Lucas Bruder Raffy, vergeben.
 


Fazit 

Im Großen und Ganzen war die Idee sowie die Umsetzung der Story nicht schlecht. Leider hat mich die Geschichte nicht so mitgerissen. Was mich aber am meisten gestört hat, war dass schon wieder ein Buch geschrieben wurde, in dem ein Mädchen sich zwischen zwei Jungen entscheiden muss, bzw. es nicht kann. Diese Art von Geschichten, auch wenn sie immer anders verpackt sind, geht mir der Zeit ziemlich auf die Nerven, da es immer das Selbe ist. Ich vergebe drei von fünf Röslein. 



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